Team

VORSTAND
Kosmas Kosmoupolus

Choreographer

Giovanni Lo Curto

Photographer - Photojournalist

Antonios Palaskas

Komponist

Kai Pitchman

Writer

KUNST AG
Georgia Touliatou

Video artist - Painter

Maria Tsouvala

choreographer

Michael Graessner

Writer

Antonios Palaskas

Komponist

TANZER
Maria Kandylaki

choreographer

Nikoleta Koutitsa

Writer

Georgia Touliatou

Video artist - Painter

adonis
adonis

Adonis

Kosmas Kosmopoulos, 1972 in Athen geboren, arbeitet als Choreograf, Tanzpädagoge, Performer und Projektmanager in Berlin und Griechenland. Nach einem Studium der Theaterwissenschaften und Kunstgeschichte an der FU Berlin begann er seine Ausbildung als Tänzer an der Tanzfabrik und der Etage e.V., gefolgt 1995 – 1998 von einer Tanz- und Choreographieausbildung bei P.A.R.T.S. (Ltg. Anne Teresa de Keersmaeker) in Brüssel mit einem Kaleidoskop-Stipendium der EU. 1999 erhielt er ein Tanzstipendium des Berliner Senats, 2000 nahm er am X-group-Project von P.A.R.T.S. und BRUXELLES 2000 teil. Er wirkte mit in Stücken von Robert Wilson, Felix Ruckert, David Hernandez, Randy Warshaw, Jan Ritsema und Thomas Plischke. 1998 begründete er die flämische Produktionsgemeinschaft ALKYONIS mit, die bis 2002 viele seiner Arbeiten produzierte und in Theatern, Gastspielhäusern, Kulturzentren und auf Festivals in Belgien, der Schweiz, Deutschland, den Niederlanden, Frankreich und Portugal präsentierte. Seit 1997 arbeitet er auch als Tanzpädagoge und organisiert regelmäßig Bildungs- und Austauschprojekte für Kinder und Jugendliche, tänzerische Laien, Studenten und professionelle Tänzer. Seit 2002 ist Kosmas Kosmopoulos Leiter des Künstlerkollektivs LUNA PARK (Berlin/Athen).

2003 initierte er in Berlin die gleichnamige Initiative, um seine beiden wichtigsten Anliegen, die Produktion zeitgenössischer darstellender Kunst und die kulturelle Bildung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, nachhaltig miteinander zu verbinden. Vor diesem Hintergrund entwickelte und organisierte er seitdem eine Vielzahl von künstlerischen und soziokulturellen Projekten, so z.B. seit 2016 eine jährlich stattfindende Aufführungsreihe in den Berliner Uferstudios mit Produktionen für Erwachsene und Kinder. Seit 2019 ist er Vorsitzender der Initiative LUNA PARK e.V. an der Gesundbrunnen-Grundschule in Berlin.

Giovanni Lo Curto wurde 1983 in Palermo geboren. Er arbeitet als freiberuflicher Fotograf, Fotojournalist und Bildredakteur in Deutschland, Kuba, Griechenland und Italien und konzentriert sich dabei auf aktuelle soziale, politische, religiöse und wirtschaftliche Themen. Er arbeitet vorrangig in langfristigen dokumentarischen Projekten, die im interdisziplinären Austausch stehen und über den Zeitpunkt der Berichterstattung hinausgehen. Nachdem längeren Aufenthalten in Südamerika und im Nahen Osten lebt er seit 2010 vor allem Berlin. Dort wurden seine Arbeiten mehrfach in Magazinen und Zeitungen wie ND, TAZ, FHZZ, CONTRASTE, Cargo und Chorzeit veröffentlicht. Beteiligt war er auch an der Produktion von „Il Collezionista di Baci“ für Modadori Electa und „Die moderne Stadt Berlin-Lichtenberg – Ein Architekturführer“ für den Berlin Story Verlag. Seit 2009 arbeitet Giovanni Lo Curto mit der Initiative Luna Park zusammen.

Antonios Palaskas, geboren 1970, arbeitet als Komponist auf dem Gebiet der zeitgenössischen elektronischen Musik. 2008 erwarb er einen Master-Abschluss in Computer-Musik an der National University of Ireland. Seine ersten vier Alben veröffentlichte er als Mitglied der griechischen Band “Stereo Nova”, später als “alfa P” das Solo-Album “TV Head”. 1990 gründete er zusammen mit Andriana Touliatou die Band “Supermarket”, von der bis 2004 drei Alben erschienen.

Seit 2005 komponiert Antonios Palaskas auch Musik für zeitgenössische Tanz- und Performance-Projekte. Er arbeitet unter anderem mit der „Lemurius Dance Company“, der „Griffon Dance Company“ und der Initiative Luna Park (seit 2012). Viele seiner Arbeiten wurden bereits europaweit auf zahlreichen Theaterbühnen und verschiedenen Festivals präsentiert, u.a. der Onassis Foundation und auf dem Athens & Epidaurus Festival.

2013 komponierte er die Werke „Sonic Landscapes #1” and „Sonic Landscapes #2”, basierend auf Geräuschen aus der Magnetosphäre und von Pulsaren. Zusammen mit der Astrophysikerin Fiori Anastasia Metallinou hielt Antonios Palaskas eine Reihe von Vorträgen an Universitäten in Athen und Thessaloniki sowie an verschiedenen Schulen und Museen.

Kai Pichmann wurde 1968 in Rostock geboren und hat inzwischen mehr als die Hälfte seines Lebens in der östlichen Hälfte von Berlin verbracht. Er schreibt schon seit vielen Jahren: für den Druck und für das Internet, für Erwachsene und für Kinder, für die öffentliche Bühne und für den privaten Papierkorb, für Geld und für die gute Sache und manchmal auch einfach nur so zum Spaß nur für sich ganz allein.

Georgia Touliatou, Video artist, painter, curator, studied painting at the School of Fine and Applied Arts / Aristotle University of Thessaloniki (BA), semiotics stills and video at the Wimbledon School of Art / University of the Arts London, UK (MA & PhD). Her work is concerned about the formulation of protective narratives (narratives of protective fiction) and the operation of memory that supports their creation (counter-memory).

Texts of her are located in British Library, London, UK, at the London Film Institute, UK, at the Department of Architecture, University of Thessaly. Stills and video projects of her are part of the collections of the Museum of Contemporary Art, Thessaloniki, the Dakis Joannou Collection, Athens, the British Library, London, UK, the London Film Institute, UK, the Museum of Contemporary Art of Baltimore, Maryland, US, the Institute of Contemporary Arts, Seoul, Korea, the ZAIM, Yokohama, Tokyo-Posttheater Japan and the Institute for Contemporary Arts, Moscow, Russia.

Maria Tsouvala arbeitet als Assistenzprofessorin am Fachbereich für Frühkindliche Erziehung an der Universität von Thessalien in Volos, Griechenland. Sie erwarb ihren akademischen Abschluss an der Fakultät für Körpererziehung und Sportwissenschaften an der Universität von Athen und studierte ebendort an der Rallou Manou Professional Dance School. Sie erwarb den Master of Arts (MA) und den Master of Education (MEd) am Teachers College der Columbia University, New York, und den Doktortitel der Philosphie (PhD) an der Fakultät für Philosophie, Pädagogik und Psychologie an der Universität von Athen.

Von 1990 bis 2013 lehrte sie Choreografie und Improvisation, Tanzgeschichte und Tanzpädagogik an verschiedenen Berufstanzschulen in Athen. Sie veröffentlichte zahlreiche Artikel und Abhandlungen in griechischen und internationalen wissenschaftlichen Zeitschriften. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Tanzgeschichte, Tanzphänomenologie und kritische Erziehungstheorie.

Weiterhin erarbeitete sie verschiedene Choreografien für die zeitgenössische Tanzcompanie Meta-kinesis, gefördert u.a. vom Griechischen Kulturministerium, der Athens Concert Hall und dem International Dance Festival of Kalamata.

Maria Tsouvala engagiert sich ehrenamtlich in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, insbesondere mit unbegleiteten und elternlosen jugendlichen Geflüchteten, außerdem auch mit straffällig gewordenen Jugendlichen.

Michael Graessner wurde 1969 in Berlin geboren. Er studierte Bühnenbild bei Achim Freyer an der UdK Berlin und wirkte als Darsteller in mehreren Produktionen Freyers mit. Graessner schuf das Bühnenbild für Freyers Inszenierung von Kroetz’ „Die Eingeborene” am Akademie Theater Wien, die zum Theatertreffen nach Berlin eingeladen wurde. Ende der 1990er Jahre arbeitete er für Film- und Fernsehproduktionen und schuf Werbe- und Videoclips, u. a. für die Band Rammstein. Als Bühnen- und Kostümbildner für Schauspiel- und Opernproduktionen entwirft Michael Graessner Räume und Theatersituationen für gesamte Spielzeiten wie an den Münchner Kammerspielen oder am Maxim Gorki Theater. Er ist beteiligt an Projekten in Schulen und Theatern und arbeitet seit mehreren Jahren auch für das Goethe-Institut, die Akademie der Künste in Berlin, die Architektur-Biennale Venedig und die Stadt Nürnberg im Rahmen ihrer Bewerbung zur Kulturhauptstadt 2025. In der Initiative LUNA PARK engagiert Michael Graessner sich seit 2013.

Nikoleta Koutitsa wurde 1969 in Berlin geboren. Er studierte Bühnenbild bei Achim Freyer an der UdK Berlin und wirkte als Darsteller in mehreren Produktionen Freyers mit. Graessner schuf das Bühnenbild für Freyers Inszenierung von Kroetz’ „Die Eingeborene” am Akademie Theater Wien, die zum Theatertreffen nach Berlin eingeladen wurde. Ende der 1990er Jahre arbeitete er für Film- und Fernsehproduktionen und schuf Werbe- und Videoclips, u. a. für die Band Rammstein. Als Bühnen- und Kostümbildner für Schauspiel- und Opernproduktionen entwirft Michael Graessner Räume und Theatersituationen für gesamte Spielzeiten wie an den Münchner Kammerspielen oder am Maxim Gorki Theater. Er ist beteiligt an Projekten in Schulen und Theatern und arbeitet seit mehreren Jahren auch für das Goethe-Institut, die Akademie der Künste in Berlin, die Architektur-Biennale Venedig und die Stadt Nürnberg im Rahmen ihrer Bewerbung zur Kulturhauptstadt 2025. In der Initiative LUNA PARK engagiert Michael Graessner sich seit 2013.

Maria Kandylaki wurde 1969 in Berlin geboren. Er studierte Bühnenbild bei Achim Freyer an der UdK Berlin und wirkte als Darsteller in mehreren Produktionen Freyers mit. Graessner schuf das Bühnenbild für Freyers Inszenierung von Kroetz’ „Die Eingeborene” am Akademie Theater Wien, die zum Theatertreffen nach Berlin eingeladen wurde. Ende der 1990er Jahre arbeitete er für Film- und Fernsehproduktionen und schuf Werbe- und Videoclips, u. a. für die Band Rammstein. Als Bühnen- und Kostümbildner für Schauspiel- und Opernproduktionen entwirft Michael Graessner Räume und Theatersituationen für gesamte Spielzeiten wie an den Münchner Kammerspielen oder am Maxim Gorki Theater. Er ist beteiligt an Projekten in Schulen und Theatern und arbeitet seit mehreren Jahren auch für das Goethe-Institut, die Akademie der Künste in Berlin, die Architektur-Biennale Venedig und die Stadt Nürnberg im Rahmen ihrer Bewerbung zur Kulturhauptstadt 2025. In der Initiative LUNA PARK engagiert Michael Graessner sich seit 2013.

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